WB-Logo

Buchhandlung Weltbühne
Stand: 12.1.2006

Inhalt und Impressum Chronik der Änderungen Vorwort Ladenlokal Lieferbedingungen
Neu eingetroffen Verlagsneue Bücher Ohrauf: CDs und Cassetten Videos und DVDs
Antiquariats-Liste Antiquariat Spezial Antiquariat Abkürzungen
Der fliegende Koffer Situationspostkarten Boudoir
METZGER-Index METZGER-Archiv METZGER-Glossar
Bücher von Helmut Loeven
Amore e rabbia
Weblog von Helmut Loeven

Externe Links:A.S.H. Pelikan
Hafenstadt-BlogMarvin ChladaDFG-VK Duisburg

Buch-TitelgrafikHelmut Loeven:

Streiten Sie nicht mit einem Deutschen,
wenn Sie müde sind

21 Polemiken

Situationspresse 2001. 128 S. Paperback. ISBN 3-935673-15-9. 10 Euro.


21 polemische Aufsätze, die in den Jahren 1994 bis 2001 in dem satirischen Magazin DER METZGER erschienen sind, werden in diesem Buch zu einer Collage der Gesellschaftskritik kompiliert.




Aus dem Inhalt:


"Sie müssen mich gernhaben"

Nachbetrachtung zum 8. Mai.

50 Jahre nach dem Ende der Nazi-Diktatur ist eine Bilanz 50jähriger Verdrängung zu ziehen.


Streiten Sie nicht mit einem Deutschen, wenn Sie müde sind!

Als Stefan Heym seine Rede als Alterspräsident des Bundestages hielt, begann eine Schlammschlacht. Opportunisten wie Biermann & Broder spielten sich als Moralwächter auf. Zielscheiben böswilliger Hetze waren neben Heym der Bildhauer Alfred Hrdlicka und der PDS-Politiker Gregor Gysi. In diesem Aufsatz wird auch Heyms Rede kritisch analysiert.


Alles Gute kommt aus der Fremde

Deutsche "Leitkultur" ist eine "Kultur" der Dummheit und Gehässigkeit. Die meisten guten Einflüsse kamen von außen.


Die Taz kann weg

Brauchen wir unbedingt eine linke Tageszeitung, die gar keine linke Tageszeitung ist? Allerdings: gegen manche ihrer Gegner muß man die Taz in Schutz nehmen. Eine Abrechnung mit Vera Lengsfeld und anderen Bürgerrechts-Quatschköpfen.


Befreites Land

Wer einst das Eingreifen der Sowjetunion in Afghanistan verurteilte, sollte wegen des Taliban-Terrors zur Verantwortung gezogen werden.


Der SS-Staat kommt in den besten Familien vor

Ehemalige Linksintellektuelle unterstützen Jörg Haider.


Ich bin eine Dunkelziffer

Der "Kampf gegen den sexuellen Mißbrauch" nimmt mitunter wahnhafte Züge an.


Konsens nochmal aufgewärmt

Der "antitotalitäre Konsens" begünstigt die Rechten.


Luftbrücke. Wozu?

Eine Richtigstellung zur "Berlin-Blockade" von 1948. Die "Luftbrücke" war völlig überflüssig.


Spiel auf ein Tor

Wie die Grünen regierungsfähig gemacht wurden.


Abjeschlafft? Hoch die Tassen!

Das Potenzpräparat Viagra hat eine unangenehme Nebenwirkung: Feministische Kommentare. Eine Auseinandersetzung mit Sibylle Tönnies, der wahrscheinlich dümmsten Publizistin der Neuzeit.


Diese Deutschen oder Keine Ahnung, aber Meinung

Über den Publizisten Henryk M. Broder, der von nichts eine Ahnung, aber zu allem eine Meinung hat.


Fragen Sie mich nicht, ich bin nur eine Stehlampe

Der Krieg der NATO gegen Jugoslawien ist ein Verbrechen.


"Dieses Wohlgefühl des Krieges..." Frau Tünnes kann den Mund nicht halten

Den am meisten ekelerregenden Kommentar zum Jugoslawienkrieg schrieb Sibylle Tönnies.


In diesem Hause darf nur mit gedämpfter Stimme gesprochen werden. Gedämpft.

Verlängerte Ladenöffnungszeiten bedeuten nicht mehr, sondern weniger Freiheit. Und eine Dienstleistungsgesellschaft wird es sowieso nicht geben.


Kohl-Affäre: Ein paar schöne Stunden

Die Politik, mit der Helmut Kohl 16 Jahre lang als Bundeskanzler auf offener Bühne agierte, übertrifft an Schändlichkeit beiweitem das, was jetzt an unsauberen Geldschiebereien herausgekommen ist. Angela Merkel ist die Idealbesetzung für den Chefposten in der Partei der häßlichen Deutschen.


An der Rampe

Gesundheitspolitik als Selektion.


Wir Reformer, ihr Sektierer

Die reformistischen Irrungen der PDS.


Wer nicht zuhört, soll die Klappe halten oder Wir sind für die das, was denen zu sich einfällt

Aufforderung, die Bücher von Gisela Elsner zu lesen und sich den Film über sie nicht anzusehen.


"Linke dürfen keine Killer sein, keine Brutalos, keine Vergewaltiger"

Die Mescalero-Affäre.


Ja, wir waren alle mal jung oder Wer entdeckte Amerika?

Plötzlich erinnerte sich die Republik an "68". Die Auseinandersetzung über die "wilden Jahre" zeigt, wie brisant dieses Thema immer noch ist. Wäre "68" nichts anderes gewesen als der Aufstand der jungen Generation, wäre alles längst vergessen. Das Bekenntnis eines, der mitgemacht hat.



Dieses Buch gibt es in allen guten Buchhandlungen (also fast nirgends) oder direkt bei uns:

Buchhandlung Weltbühne, Gneisenaustraße 226, 47057 Duisburg